Das Paar in der Krise

Alle Men­schen haben Pro­bleme. Die Auf­gabe besteht darin, sie als Her­aus­for­de­rung zu sehen und nach Lösungs­mög­lich­kei­ten zu schauen.

Doch manch­mal gera­ten Paare in Situa­tio­nen, in denen Aus­ein­an­der­set­zun­gen oder Kon­flikte eska­lie­ren und unlös­bar erschei­nen. Wir füh­len uns vom Part­ner nicht ver­stan­den, unge­liebt und nicht wertgeschätzt.

Der Part­ner tut oder sagt etwas, was uns ver­letzt. Dies wird als Angriff emp­fun­den. Einige kämp­fen dann mit Selbst­ab­wer­tung, meist schla­gen wir jedoch ver­bal zurück mit­tels einer ver­let­zen­den Erwi­de­rung oder in Form von pas­siv-aggres­si­vem Schwei­gen. Im ers­ten Moment fühlt sich das als Genug­tu­ung an. Aber die stän­di­gen Aus­ein­an­der­set­zun­gen und Schuld­zu­wei­sun­gen  belas­ten uns und unsere Beziehung.

Die Paar­therapie hilft Ihnen, die­sen Kreis­lauf und die ein­ge­fah­re­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mus­ter zu durchbrechen.

Häu­fige Pro­bleme von Paa­ren in mei­ner Pra­xis sind

  • Streit, Schuld­zu­wei­sun­gen, stän­di­ges Meckern, Rück­zug und Sprachlosigkeit
  • Fremd­ge­hen hat die Bezie­hung erschüttert
  • Unzu­frie­den­heit mit der Sexua­li­tät, feh­lende Leidenschaft
  • Krank­heit oder Exis­tenz­fra­gen belas­ten den Alltag
  • Schwie­ger­el­tern
  • Ver­än­de­run­gen nach Geburt und Schwangerschaft.

Unter­schiede zwi­schen den Part­nern und unter­schied­li­che Bedürf­nisse erschei­nen unvereinbar

  • unter­schied­li­che Bedürf­nisse nach Nähe und Distanz
  • unter­schied­li­che Erziehungsstile
  • unter­schied­li­che Vor­stel­lun­gen davon, wel­che Haus­ar­bei­ten nötig sind
  • unter­schied­li­che Vor­stel­lun­gen wie­viel Zeit mit­ein­an­der ver­bracht wird und wor­auf Zeit ver­bracht wird (Hob­bys, Kin­der, Beruf, Fernsehen)
  • unter­schied­li­ches Wün­schen eines Kindes

Das Schöne ist, wenn Ihre Bezie­hung bis hier­her eher pro­ble­ma­tisch ver­lau­fen ist, so kön­nen wir jetzt anfan­gen uns anzu­schauen, wie und warum es dazu kam und vor allem zu schauen, was es braucht, damit Sie wie­der mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren ler­nen und Ver­ständ­nis und Akzep­tanz für­ein­an­der zu entwickeln.

Auch wenn es Arbeit bedeu­tet. Es lohnt sich. Einen wich­ti­gen Men­schen zu lie­ben ist eine erfül­lende Erfahrung.